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„Jauernigs Collage aus Bildern, Musik und Texten ist kein Reisebildervortrag im herkömmlichen Sinn. Dieser Vortrag ist ein höchstpersönliches Zeugnis vom Aufbruch, einer mutigen Reise zu sich selbst. Seine Bilder erzählen von einer zeitlosen Schönheit des Moments, von Stille, Demut und Dankbarkeit. Die Töne der Klavierimprovisationen untermalen das zu Sehende mit betörender Schlichtheit. Meist sind sie einfach da, bewegen sich unaufgeregt zwischen Text und Bild, manchmal hüpfen sie und schlagen filigrane Brücken von Augenblick zu Augenblick. Seine Texte plätschern dazu, glasklar und unaufdringlich, wie ein Gebirgsbach, nehmen Gedanken mit auf die Reise, schleifen Zwänge und Ängste. Einfach sein und mit allen Sinnen der Welt lauschen – ein zauberhafter Abend.“

                                                                                                                                                                                                                                 Hilde Hof, Konstanz

„Sie wissen wovon Sie reden und Sie sprechen meine Sprache, und zwar nicht nur, weil Sie ‚einer von uns‘ waren. Sondern weil Sie bei allem auch im Leben stehen, kritisch und realistisch bleiben und keine Heilsversprechungen machen. Deshalb unterscheidet sich Ihre ‚Mission‘, die so behutsam und unaufdringlich daherkommt, vom 181. Glücksratgeber, von esoterisch-religiös-versponnenen Selbstfindungstrips, von kommerziell angehauchten ‚Kaufen Sie mein Buch und Sie werden erleuchtet‘-Tipps, von teuren Tschakka-Coachings. Und genau deshalb ist es so authentisch, so glaubhaft und genau deshalb kann ich es übernehmen und genau deshalb macht es mir Mut.“

K.P., Bankangestellte, Schwedt

Vielen Dank für den sehr schönen Abend vor kurzem in Holzkirchen. Ihr Reisebericht war so anders und persönlich. Sehr gut hat mir der Abschnitt über ihre Heimkehr und das sehr offene Gespräch nach dem Vortrag gefallen. Es hat mich zu guten Gesprächen mit Freunden und Bekannten angeregt und mir auch etwas von meiner Zukunftsangst genommen. Vielen Dank dafür...

Peter B., Holzkirchen

„(...) Und noch viel besser lernt man ihn kennen, wenn man seine Bilder auf der Website betrachtet. Es ist wie ein Beweis: Das was uns der „Kleine Prinz“ gelehrt hat, dieses „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ scheint dieser Ausbrecher aus dem Hamsterrad gefunden zu haben – beneidenswert… (...)

 

Christof wurde auf seiner Reise tatsächlich zum In-Bildern-Festhaltenden, und seine Bilder zeugen von einer Demut und Dankbarkeit, die man braucht um zu verstehen, wie wunderschön die Welt ist. (...)

 

In der anschließenden Fragenrunde erklärte Christof Jauernig, warum es so wichtig für ihn war, fast komplett in diesen sechs Monaten allein zu bleiben. Wie er aufhörte, zwanghaft denken zu müssen, wie er aufhörte, Angst zu haben, wie er aufhörte, an Zukunft und Vergangenheit gebunden zu sein. Das Eigentliche passiert in der Gegenwart.

 

Ich empfinde dieses Erkennende auch in seinen Klavierimprovisationen. Sie wollen nichts, sie tun nichts – sie sind einfach da und strahlen Dankbarkeit und Schlichtheit aus.“

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Eva Ihnenfeldt, SteadyNews, Dortmund

„Ein sehr berührender und bewegender Vortrag heute in diesem zauberhaften Haus. Die fernen Länder bereichern, aber die eigentliche Reise ist die nach innen, ins eigene Herz, zur eigenen Stimme. (…) Immer wieder mit geschlossenen Augen Deinem Vortrag gelauscht, wie Hörbuch auf dem Sofa hören. Die Fotos, wirklich gelungene Motive, die widerspiegeln, wie es während Deiner Reise in Dir aussah, worum es Dir eigentlich geht. Und jetzt, wieder hier und trotzdem nicht zurück ins System. Sondern Deinem Herzen folgend weiter in eine neue Richtung. Es liegt Dir, das Erzählen, Beschreiben, im Herzen berühren. Auch Deine Fotos, wahre Schätze, die man sich im Wohnzimmer aufhängt. Ich danke Dir für Deinen Mut, aus dieser Tretmühle, die wir hier alle kennen, auszubrechen, ohne das Ufer und das Ziel zu kennen. Ich danke Dir dafür, dass Du uns teilhaben lässt und Du mit Deiner Geschichte all die Herzen berührst. Du hinterlässt Spuren. Bei manch einem ein berührendes Foto, bei anderen einen Satz, aber jeder trägt etwas mit nach Hause. Das zeigt, dass Dein Weg richtig ist. Danke. Ich empfehle Dich gerne weiter. Die Welt braucht Herz und Mut.“

Jacqueline S., Bad Homburg

„Gestern Abend war ich bei Ihrem Vortrag in der GLS Bank. Ich war beeindruckt von Ihrem Mut, konsequent auf die innere Stimme zu hören und den Weg der Wahrheit zu gehen. Und dem Leben bzw. sich selbst zu vertrauen...“

R. Appel, Frankfurt (Main)

„Deine Bilder, Worte und Klänge gehen tief und haben mich sehr berührt. Das Bild vom Mönch im Gewitterregen hat sogar Schlüsselfunktion für mich und beschäftigt mich in einzigartiger Weise; gibt es mir doch einen Hinweis bzgl. eines meiner herausforderndsten Lebensthemen und gleichzeitig Mut und Kraft für meinen weiteren Weg. Ein paar wirkliche ‚Jahrhundertbilder‘ hast Du da eingefangen und es ist wundervoll, dass Du sie mit der Welt teilst! Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für Deine Kunst und Deinen ureigenen Herzenspfad…! Ich werde Deine Lesungen verfolgen, mir sind währenddessen einige Menschen eingefallen, für die Deine Erfahrungen Leuchtfeuer sein können. (…).“

Marion, Oberursel

„Vielen Dank nochmal für den wunderbaren Abend! (…) Ich habe heute Morgen sehr viele positive Rückmeldungen von Teilnehmenden erhalten, die sich vornehmen, mehr auf ihr Inneres zu hören und Lösungen zu suchen, um nicht in einen Alltagstrott zu verfallen. (…) Ich war sehr beeindruckt und bewegt von der Musik und den Bildern und Ihrer Offenheit, uns mit auf Ihre innere Reise zu nehmen.“

Manuela Boltz-Heuer, Fachbereichsleitung, Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Krefeld und Viersen

„UNTHINKING war ‚eine Reise wert‘. Uns hat es sehr gut gefallen. Wunderbar aufeinander abgestimmte Bilder, Sprache, Musik. Wir sind noch ganz erfüllt.“

Irene, Lauterbach

„Christof Jauernig hat mich mit seiner Geschichte ‚Gedanken verloren | Unthinking - Vom Analyst, der ging, um die Welt mit dem Herzen zu sehen‘ auf die Reise nach Südostasien genommen und dabei seine inneren Gefühle und bewegenden Momente gezeigt. Eine Reise die damit begann sein Leben als Analyst im Bankenbereich hinter sich zu lassen und sich für Neues zu öffnen, den Mut zu haben neue Wege zu gehen, ohne zu wissen (wollen) wohin sie führen. Hinterlegt mit Bildern und selbst improvisierter Musik zeigt er sich. (…) Seine Geschichte ist berührend, aufrichtig und inspirierend, teilenswert."

Britta Lichterhaus, Frankfurt (Main)

„Man reist eine Stunde, die wie im Flug vergeht, durch den atemberaubenden Kontinent und in die Stille. Die Bilder, Texte und die Musik wirken nach und sind sehr inspirierend. Vielen Dank dafür.“

Angela Bohr, Mönchengladbach

„Unser großer Raum war samt Stehplätzen gefüllt. Die Art, wie Christof Jauernig sich mit sehr offenem Herzen darstellte, seinen Weg, die lange Reise und seine veränderte Wahrnehmung beschrieb, berührte alle Anwesenden. Keiner, dessen Augen nicht etwas feuchter als normal waren. Tränen als Zeichen, dass seine Darbietung aus Reisebeschreibung, eigener Klaviermusik, den Bildern und kurzen Filmabschnitten, insgesamt hervorragend komponiert war und auf diese Weise intensiv berühren konnte. Sein Vortrag war die Vernissage für die Bilder, die anschließend noch drei Monate in unseren Räumen hingen. Sie haben auch für Betrachter, die ihn gar nicht kannten, eine positiv-entspannende Wirkung entfaltet.“

Wilfried Ott, Geschäftsführer, Therapie- und Wohlfühlzentrum Berger200, Frankfurt (Main)

„Der Abend mit Christof hat mich angesprochen. In Wort, Bild, Musik, Stille, und vor allem in Christof selbst als Sprechendem, war für mich eine spürbare innere Stimmigkeit zu erkennen. Darin lag für mich die berührende Kraft des Abends. Ich konnte in den Worten, Bildern und in der Musik nicht nur Schönheit, sondern auch Klarheit, Echtheit und Frieden erkennen. Die Klarheit entsprang für mich aus der Einladung zur ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Leben, der Christof gefolgt und zu der er durch seinen Weg gefunden hat. Die Echtheit lag für mich darin, dass Christof die Worte verkörpert hat, die er sprach, sowohl während seiner Lesung, als auch in der Frage-Antwort Runde danach. Frieden war für mich in der von Christof glaubhaft ausgedrückten, versöhnten Akzeptanz des Lebens wiederzufinden, und in seiner spürbaren inneren Sehnsucht danach, sich dem Leben zuzuwenden anstatt sich ihm, und damit sich selbst, zu entfremden. Christofs Lesung stärkte mich darin, mich, dem anderen und dem Leben wahrhaftig und mit innerer Offenheit zuzuwenden. “

Simret Mahary, Frankfurt (Main)