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Brauner Vorhang
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EINTAUSENDMAL LEBENSSINN
Was uns antreibt

Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Bundesweit gesammelt, live präsentiert.

Sinnerfüllung – eine Hauptzutat für ein zufriedenes Leben. Christof Christof Jauernig weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, sie zu verlieren: Viele Jahre untersuchte er als Analyst Bankenthemen – bis er merkte, dass diese Arbeit für ihn keinen Sinn mehr machte. Heute ist er Autor und widmet sich nur noch den Fragen, die ihm wirklich wichtig sind.

Was bedeutet Lebenssinn für andere Menschen? Für sein Buch Eintausendmal Lebenssinn hat Jauernig in 66 Städten über 1.000 Menschen dazu befragt. Die eindrucksvollsten und berührendsten Antworten bündelt er zu einem vielstimmigen und nahbaren Einblick in 59.000 Jahre Lebenserfahrung. Er ordnet diese Perspektiven ein und setzt sie in Beziehung zu seiner eigenen Sinnkrise und Sinnfindung.

Wie bereits sein Vorgängerprogramm Eintausendmal Lebensglück macht Christof Jauernig auch Eintausendmal Lebenssinn live zu einem stimmungsvoll-meditativen Erlebnis. Er verbindet erzählerische und lyrisch-poetische Texte mit großformatigen Projektionen und eigener, selbst eingespielter Musik – ein unverkennbarer Stil, der Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Jeder Abend lädt dazu ein, den eigenen Blick auf die Welt – und auf sich selbst – ein Stück zu weiten. Eine offene Fragerunde mit dem Autor bildet den Abschluss.

Eintausendmal Lebenssinn bietet in unruhigen Zeiten Inspiration und neue Perspektiven, die Zuversicht schenken können. Es regt an, den eigenen Sinn zu entdecken, zu hinterfragen oder in neuem Licht zu betrachten.

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"Herz und Verstand, Klang und
Gefühl, Reflexion und Resonanz: Jauernigs Auftritte sind keine klassischen Lesungen, sondern berührende Begegnungen." 

Frankfurter Neue Presse / Taunus-Zeitung, 24.10.2025

"Jauernig wusste sowohl als Erzähler wie auch mit seinen Bildprojektionen, den Texten und den eigens von ihm eingespielten musikalischen Untermalungen zu inspirieren, Herz, Geist
und Seele zu berühren." 

Rhein-Neckar Zeitung, 12.02.2026

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